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„Eine extrem intensive Zeit“

2013 ist Jubiläumsjahr – in diesem Jahr gibt es den sozialen therapeutischen Drehpunkt 30 Jahre lang. Wir lassen in loser Reihenfolge Mitstreiter, Sympathisanten und Freunde des Drehpunkts ihre Gedanken zur Einrichtung äußern – in Form eines kleinen Interviews. Die ersten sieben Fragen beantwortet Hans-J. Brandes.

Hans01-1Welche drei Worte fallen Dir spontan zum Drehpunkt ein?
Vielseitig, überlebensfähig, anpassungsfähig.

Erinnerst Du Dich an Deine erste Begegnung mit dem Drehpunkt?
Bei der ersten Begegnung gab’s den Drehpunkt noch gar nicht, ich habe ihn mitbegründet und wurde das Mitglied Nr. 007.

Was verbindet Dich mit dem Drehpunkt?
Die Gründung, putzen, kochen, viel Geld bezahlen, um’s Konzept streiten etc. Eine extrem intensive Zeit, mit hohem Wirkungsgrad und Einflussmöglichkeiten auf Entwicklungen in der Stadt und im MTK. Wir waren auch beteiligt an der ersten Integrationsklasse im Main-Taunus-Kreis.

Welcher besondere Moment im Zusammenhang mit dem Drehpunkt fällt Dir ein?
Die Bauphase, als wir den ersten Pavillion mit Gelände hergerichtet haben, an die Sommerfeste und hier insbesondere das, an dem Lena (meine Tochter) und Jana „dort oben im hohen Norden“ vor versammelter Mannschaft vorgesungen haben – einfach super!!!

Wenn der Drehpunkt ein Wappentier hätte, welches wäre es dann?
Krokodil.

Was fehlt dem Drehpunkt noch?
Die Wiederbelebung oder überhaupt die Pflege der Gemeinschaft rund um den Drehpunkt, bei dem auch so Methusalem-Drehpunktler wie ich aktiv angesprochen werden (wie mit diesem Beitrag).

Was wünschst Du dem Drehpunkt?
Das der Übergang hin in zur neuen Generation (die Zeit nach den Methusalems) gut gelingt und der Drehpunkt auch in Zukunft eine gute Rolle spielen kann, dass er erneuerungsfähig ist.