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Inklusives Wohnen in der Bahnstraße

Das Bauprojekt neigt sich dem Ende. Der richtige Zeitpunkt für ein näheres Kennenlernen der potentiellen Bahnstraßen-Bewohner untereinander.

Nachdem die Baustelle in der Bahnstraße sich nach nun doch ca. 1 ½ Jahren Bauzeit dem Ende neigt und ein ansehnlicher Neubau mehr und mehr zum Vorschein kommt, soll dieser nun auch mit Leben gefüllt werden.

Dazu finden im Moment Treffen der Bewohner und Ihrer Bezugspersonen statt, um eine geeignete Besetzung und ein harmonisches Miteinander in die Wege zu leiten.

Neben dem Informationsaustausch und der Klärung von Strukturen, Bedürfnissen und Notwendigkeiten dürfen auch die gemeinsamen Aktivitäten nicht zu kurz kommen, denn schließlich ist dies ja Ziel eines funktionierenden Miteinanders in einer inklusiven Wohngemeinschaft.

So wurde neben dem Zusammensein an mehreren Abenden im Drehpunkt-Mehrzweckraum auch ein Grillnachmittag durch die Bewohner-InteressentInnen eigenständig geplant und veranstaltet, ein weiteres Treffen außerhalb des Drehpunkts ist mit Besuch des ‘Türmchens‘ bereits angedacht und reserviert.

Eines der primären Ziele des Miteinanders ist daher bereits vor Einzug erreicht. Es ist ein lustiges, harmonisches inklusives Grüppchen entstanden. Auch wenn sich, aufgrund der begrenzten Zahl an Wohnplätzen (neun Stück) und der großen Nachfrage hieran, für den einen oder die andere eine Absage ergeben wird, möchte die Gruppe in Zukunft gemeinsame Aktivitäten planen und durchführen. Die Räumlichkeiten und die Atmosphäre in der Bahnstraße bieten dann sicherlich genügend Gelegenheit und Anregung dazu – die Zusammensetzung der InteressentInnen verspricht ihr übriges.